Quaddelung, Neuraltherapie

Quaddelung bedeutet, dass mithilfe der Einbringung von verschiedenen Substanzen (Lokalanästhetika, homöopathische Medikamente oder einfach nur sterile Kochsalzlösung) in die oberste Hautschicht so genannte „Quaddeln“ gesetzt werden, welche eine reflektorische Wirkung auf das zugehörige Wirbelsäulensegment haben sollen. Beispielsweise kann über das Quaddeln des Nackens eine Reduktion des Muskeltonus und eine Verbesserung der Durchblutung verursacht werden.
Bei der Neuraltherapie werden mithilfe von Lokalanästhetika bestimmte tiefer liegende Körperabschnitte anästhesiert, was über die Beeinflussung des vegetativen Nervensystems und des Grundsystems zum Zusammenbruch von pathologischen Reflexen führt. Weiterhin ist mit der Neuraltherapie auch die Entstörung von Narben und sonstigen „energetischen“ Störfeldern möglich.
Sinnvollerweise sollten beide Behandlungstechniken nur im Rahmen eines integrativen Behandlungskonzeptes eingebunden werden. Beide Behandlungstechniken gelten teilweise als nicht wissenschaftlich gesichert, sind jedoch für uns trotzdem wertvolle und sinnvolle Behandlungstechniken bei bestimmten Indikationen.

Quaddelung und Neuraltherapie werden immer in ein Gesamttherapiekonzept eingebunden. Mögliche weitere Therapieansätze finden Sie nachfolgend:

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Dr. med. Robert Bethke, MHBA

Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie, Diplom-Osteopath (DAAO)

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