Gib Osteoporose keine Chance

Die Osteoporose (umgangssprachlich auch als „Knochenschwund“ bezeichnet) ist eine Erkrankung, die mit einer Reduzierung der Knochenmasse aber auch mit einem Umbau der normalen Knochenarchitektur einhergeht. Dadurch bedingt kommt es zu Belastungsschmerzen und im ungünstigsten Fall zu Frakturen. Ca. jede 3. Frau und jeder 5. Mann wird sich im Lauf des Lebens mit dem Thema Osteoporose auseinandersetzen müssen. Mithilfe einer DXA-Untersuchung können über das Risiko einer Osteoporoseerkrankung frühzeitig valide Aussagen getroffen werden. Bei erhöhtem Risiko oder gar Nachweis einer Osteoporose helfen zusätzlich spezialisierte Laboruntersuchungen sowie Röntgenuntersuchungen jederzeit diagnostisch ein klares Bild vom Erkrankungszustand zu gewinnen. Wertvolle Erkenntnisse kann hier auch die Wirbelsäulenvermessung zur Früherkennung osteoporosebedingter Haltungsschäden und die Ganganalyse zum objektiven „time up and go –Test“ beitragen.

Therapeutisch sind ausreichende Vitamin-D-Einnahmen sowie kalziumreiche Ernährung die besten prophylaktischen Schutzmaßnahmen. Bei bereits diagnostizierter Osteoporose oder sehr schlechten DXA-Werten kann unter Umständen eine antiresorptive Therapie notwendig werden. Diese kann als orale Therapie (Tabletten), als subkutane Infiltrationen („Spritze“) oder als Infusionstherapie durchgeführt werden. Bei einer manifesten Osteoporose (eine Osteoporose, die bereits zu einem osteoporosebedingten Knochenbruch geführt hat) kommen häufig noch zusätzlich entsprechende Schmerztherapien, Physiotherapie, Physikalische Therapie und vor allem Hilfsmittelversorgung mit spezialisierten Orthesen hinzu.

Aus unserer Sicht wesentlich ist auch eine adäquate Ernährung. Sollte es nicht möglich sein, täglich frisch gekochte vollwertige Nahrung zu essen, kann hier mittels Nahrungsergänzungsmitteln der gesteigerte Bedarf an Vitaminen und Mineralstoffen ergänzt werden.

Wichtig beim Thema Osteoporose und Knochenerkrankungen ist aus unserer Sicht, dass hier mittels positiver Kommunikation ein Vertrauen des Patienten in die therapeutischen Möglichkeiten gefördert wird.

Kontakt

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Dr. med. Robert Bethke, MHBA

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