Funktionelle Infusionstherapien

Bei chronischen Krankheiten und nachhaltigen Funktionsstörungen wird der Behandlungsverlauf beschleunigt und oft sogar erst ermöglicht, wenn eine Infusionstherapie ins Behandlungskonzept integriert wird. Im Gegensatz zur orthopädischen Infusionstherapie stehen im Bereich der funktionellen Medizin andere Therapieziele im Vordergrund: Über eine Procain-Basen-Infusion wird sowohl die Empfindlichkeit der Nervenzellen herabgesetzt als auch die Gewebsazidose verringert. Die Vitamin-C-Hochdosistherapie mit 7,5 g – 30 g führt dem Körper ein hochwirksames Redox-System zu, um problematische Zwischenprodukte („freie Radikale“) zu inaktivieren und eliminieren. Die Vitamin-C-Hochdosistherapie ist dabei nicht mit der normalen oralen Aufnahme von Vitamin C zu verwechseln, erst über die hohen Dosen, welche über den Magen-Darm-Trakt gar nicht aufgenommen werden können, sind die erhofften therapeutischen Wirkungen möglich. Weitere Infusionsmöglichkeiten sind die Alphaliponsäure, EDTA, Glutathion und Natriumbikarbonat, welche alle eine spezifische Wirkung und Indikation haben. Besondere Einzelmittel wie  Zellstoffwechselkatalysatoren, Vitamine und Aminosäuren stehen ebenfalls therapeutisch zu Verfügung.

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Dr. med. Robert Bethke, MHBA

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